20.05.2015 16:19 Uhr

Hallo liebe Megazoo Kunden,

wir möchten uns und unsere Tiere gerne vorstellen.

Meine Frau und ich betreiben eine liebevolle Hobbyzucht von Pfeilgiftfröschen. Unsere Jungtiere gehen alle zum Megazoo. Wir haben uns dafür entschieden nicht mehr auf Börsen zu verkaufen, da dort oft ungewiss ist ob sich der Käufer des Tieres wirklich damit auseinandersetzt. Bei unseren unzähligen Besuchen bei Megazoo in Berlin Waltersdorf und Lankwitz haben wir feststellen können, dass hier eine sehr intensive Beratung hinsichtlich der Haltungsbedingungen dieser Tiere erfolgt und auch mal eher kein Tier verkauft wird, wenn sich der Verkäufer nicht sicher ist, ob der Kunde ausreichende Kenntnisse hat (bei einem solchen Fall waren wir dabei, hat uns beeindruckt weil hier das Tier nicht als Ware im Vordergrund steht). Daher haben wir uns entschlossen die Nachzuchten unserer Tiere an den Megazoo zu geben.

Wir möchten hier unsere Tiere vorstellen, von denen allerdings noch nicht alle Arten nachgezogen haben.

Vorab einige Infos zu der Zuchtanlage: Wir haben in 17 Terrarien verschiedene Froscharten und Farbvarianten. Die Terrarien beherbergen Pfeilgiftfrösche und Laubfrösche. Um die Luftfeuchtigkeit zu regulieren laufen die Terrarien über eine Beregnungsanlage. Jedes Terrarium verfügt über einen Abfluss, welcher über ein Rohrsystem in Eimer läuft, aus denen wir hochwertiges Gießwasser für unsere Zimmerpflanzen gewinnen. So wird hier nichts verschwendet. Die Beregnungsanlage wird ausschließlich mit Osmosewasser betrieben, dies hilft eine Verkalkung der Düsen vorzubeugen. In der "Regenzeit" verbrauchen wir wöchentlich bis zu 60 Liter Osmosewasser. Dieses ist bei uns vom Frühjahr bis zum Sommer gelagert, da hier die Verdunstungskälte hilft die Terrarien zu kühlen. Im Herbst/Winter ist "Trockenzeit", so haben die Weibchen immer eine längere Erholungsphase. Zur Zeit regnet es 3x täglich für jeweils 30 Sekunden und 1x über Mittag für 1 Minute. Bei den Laubfröschen kommt noch ein 40 Sekunden andauernder Schauer in der Nacht um 23:00 hinzu.

Gefüttert werden die Frösche mit 3 Sorten Fruchtfliegen. Große in Schwarz und Gold, sowie die Kleine Fruchtfliege. Ebenso werden Springschwänze und kleine Heimchen verabreicht. Die Futtertiere werden regelmäßig mit Calcium und Spurenelementen bestäubt. Die Frösche nehmen liebend gerne die weiß eingestäubten Futterinsekten.

Die Beleuchtung besteht aus Leuchtstoffröhren (JBL Nature). UV wird nicht gereicht. Hier sind die Meinungen kontrovers, wir haben mit und ohne UV gearbeitet und keine Unterschiede bei den Tieren oder Nachzuchten feststellen können.

Viele Grüße

Andy

24.05.2015 16:21 Uhr

Gesprenkelter Baumsteiger Adelphobates galactonotus

Der gesprenkelte Baumsteiger kommt mit der von uns gehaltenen Variante Orange 75% für uns am schönsten zur Geltung. Die Prozentzahl hinter der Farbmorphe gibt die Größe des farbigen Fleckes auf dem Rücken an. Besonders schön sind die "geflammten" Farbübergänge. Der Gesprenkelte Baumsteiger ist ein recht friedfertiger Frosch. Bei mehreren Weibchen und zu wenige Versteckmöglichkeiten kann es zu Revierkämpfen kommen. Wir halten diese Tiere Paarweise. Die Eier werden in kleinen Laichhäuschen oder Fotodosen abgelegt. Das Terrarium ist gut bepflanzt und bietet genügend Verstecke, die aber selten benutzt werden. Der Ruf des Gesprenkelten Baumsteigers ist ein recht lautes Schnarren, lauter als beim Färberfrosch.

Unsere Tiere werden in einem Terrarium mit den Maßen 45x50x47cm (LxBxH) , bei einer Temperatur von 25°C - 27° und einer Luftfeuchte zwischen 75% und 90% gehalten. Sie erreichen eine Größe von ca. 4 - 4,5cm. Es werden 5 - 10 Eier gelegt. Die Entwicklung der Eier dauert 10 - 14 Tage. Die Entwicklungsdauer der Kaulquappen liegt bei rund 80 Tagen.

Viele Grüße

Andreas

01.06.2015 12:43 Uhr

Dreifarbiger Baumsteiger Epipedobates tricolor

Der Dreifarbige Baumsteiger wurde früher oft mit dem El Oro Baumsteiger (E. anthonyi) verwechselt. Als offensichtlichstes Unterscheidungsmerkmal ist der an den Schenkelseiten (Innenseite des Oberschenkels) erkennbare kräftig rote Signalfleck, den der El Oro Baumsteiger nur schwach ausgebildet hat. Auch sind in der Körperfärbung kleine Unterschiede zu erkennen. Der El Oro Baumsteiger ist meist rötlicher in der Grundfarbe.

Wir pflegen Tiere einer Hochlandform. Der Dreifarbige Baumsteiger zählt als einer der Einsteigertiere in der Pfeilgiftfrosch Szene. Diese kleinen, recht flinken Gesellen lassen sich schon mit einfachsten Mitteln halten und vermehren. Die Tiere lieben gut bepflanzte Terrarien, wo sie in allen Bereichen zu finden sind. Auch wenn ausreichend Laichhäuschen angeboten werden, so legen sie teilweise ihre Eier auch auf Bromelienblättern ab. Sein grelles Trillern ist weithin zu hören.

Unsere Tiere werden in einem Terrarium mit den Maßen 45x50x47cm (LxBxH) , bei einer Temperatur von 25°C - 27°C mit einer Nachtabsenkung von 5°C und einer Luftfeuchte zwischen 75% und 90% gehalten. Es sind recht kleine Frösche mit einer Größe von ca. 2 - 2,5cm. Es werden im Schnitt ca. 14 - 24 Eier gelegt, teils auch mal 30. Die Entwicklung der Eier dauert 15 - 20 Tage. Die Entwicklungsdauer der Kaulquappen liegt bei rund 85 Tagen.

Viele Grüße

Andreas

15.06.2015 14:35 Uhr

Schrecklicher Pfeilgiftfrosch Phyllobates terribilis

Dieser Frosch hat einen sehr starken Ruf zu verteidigen, er zählt zu den giftigsten Wirbeltieren der Welt. Dies ist aber nur für Frösche in der Wildnis zutreffend. Nachzuchten sind nicht giftig. Zum Glück gibt es auch keine Wildfänge mehr, da diese Tiere in ausreichendem Maße nachgezogen werden. Die Giftigkeit wird auf die Ernährung zurückgeführt. Es gibt auch einige andere Tiere wie z.B. Vögel, die ein ähnliches Gift aufweisen wie unsere Frösche in der Natur. Nach neuesten Erkenntnissen sind es dieselben Insektengruppen die gefressen werden und eine Giftigkeit hervorrufen. In Ihrer Heimat Kolumbien verwenden die Chocó Indianer diese Tiere um ihre Blasrohrpfeile zu vergiften. Daher auch der Name Pfeilgiftfrosch, der dann auch auf andere Arten angewandt wurde, auch wenn sie nicht so giftig sind, dass mit ihnen Pfeile vergiftet werden könnten.

Wir halten zurzeit die mintfarbene Variante dieses Frosches. Bekannter sind die gelben Verwandten. Es handelt sich mit bis zu 5cm Körpergröße schon um einen der größeren Pfeilgiftfroscharten.

Die Männchen trällern melodisch wie ein kleiner Kanarienvogel. Der Ruf kann bis 10 Sekunden andauern.

Aufgrund der Größe dieser Tiere benötigen sie ein größeres Terrarium. Gerne langgestreckt - z.B. der Maße 60x40x40cm (LxBxH). Als Einrichtung sollten Kokosschalen mit Eingang über kleinen Petrischalen für die Eiablage, eine dichte Bepflanzung und wenig Klettermöglichkeiten gegeben sein. Die Jungtiere klettern noch häufiger, später dominieren die Frösche den Boden.

Unsere Tiere werden bei einer Temperatur von 24°C - 28°C und einer Luftfeuchte von 75 - 95% gehalten. Die Gelegegröße variiert zwischen 8 - 20, selten bis 30 Eier. Nach im Durchschnitt 17 Tagen schlüpfen die Quappen und werden dann vom Männchen zum nächsten Wasserteil gebracht. Bei fast allen Pfeilgiftfröschen läuft das so ab, es gibt eine Brutpflege. Das Männchen bewässert das Gelege, welches ja nicht im Wasser liegt und es transportiert die Quappen zum Wasser. Hierbei kann es vorkommen, dass die Quappen einige Tage herumgetragen werden. Es ist schon recht anschaulich, wenn ein Frosch mit seiner Brut durch das Terrarium springt. Die Quappen schlängeln sich nach dem Schlupf bei nächsten Besuch den Männchens auf den Rücken. Damit dies vereinfacht wird, gehen die Tiere regelrecht in die Hocke, so können die Quappen leichter auf den Rücken gelangen. Ist ein geeigneter Platz gefunden um die Brut ins Wasser zu entlassen, so geht das Männchen baden und bleibt einige Zeit im Wasser sitzen. Die Quappen schwimmen dann weg. Die Entwicklung zum kleinen Frosch beträgt rund 55 Tage, je nach Temperatur des Wassers.

Interessanterweise sehen die Jungtiere ganz anders aus als die Eltern, sie besitzen eine dunkle Grundfarbe und zwei metallisch schillernde Streifen auf dem Rücken. Erst nach und nach färben Sie sich um.

Zur Fütterung des Schrecklichen Pfeilgiftfrosches sei gesagt, er frißt auch größere Futterinsekten. Sein Nahrungspektrum umfasst von Fruchtfliegen, Springschwänzen und Ofenfischchen auch Heimchen und Stubenfliegen (Terfly - diese können nicht fliegen.) Die Futterinsekten sollten immer mit Vitamin- und Calciumpuder bestäubt werden.

 

Viele Grüße

Andreas

26.06.2015 17:03 Uhr

Erdbeerfröschchen Oophaga pumilio

Erdbeerfröschchen sind die wohl am variabelsten gestalteten Wirbeltiere. Sie kommen in unglaublich vielen Farbvariationen vor. Wir halten eine Gruppe von 5 Tieren (2 Männchen und 3 Weibchen).

Das Terrarium ist sehr stark bepflanzt und beinhaltet einige Eiablageplätze. Diese sind aus halbierten Filmdosen gestaltet.

Unsere Erdbeerfröschchen gehören zu der Variante Fila Carbon. Das sind die kleinen roten unten auf den Fotos. Die anderen haben wir früher gehalten, es sind Bastimentos. Schön ist unten ein dickes Weibchen zu sehen, welches voller Laich ist.

Auch wenn Erdbeerfröschchen sehr klein und zierlich wirken, so sind es doch starke und mutige Kämpfer. Rivalisierende Frösche versuchen sich sogar gegenseitig im Wasserteil zu ertränken. Zu einer harmonisierenden Gruppe wie wir sie pflegen gehört aber auch immer ein gut bepflanztes Terrarium. Sind nicht genügend Plätze für alle an Bromelien vorhanden, so sollte nur ein Männchen gepflegt werden.

Ich möchte hier auf die interessante Brutpflege der Tiere hinweisen. Die Quappen werden wie bei allen Pfeilgiftfröschen auch in Wasseransammlungen gebracht. Gerne in Bromelientrichter, es können aber auch alle anderen Ansammlungen sein. Das Interessante daran ist aber, dass die Kaulquappen von der Mutter gefüttert werden. Diese kommt regelmäßig zu ihrer Kaulquappe und gibt dort nach einem Bettelverhalten des Nachwuchses ein Nährei (unbefruchtetes Ei) in die Wasseransammlung ab. Hiervon ernährt sich die Kaulquappe. Eine künstliche Aufzucht ist sehr schwer und oft nicht möglich, da kein wirklich gutes Ersatzfutter gereicht werden kann. Es gibt verschiedene Mischungen bis hin zu Eigelb eines Hühnereies, aber nichts kann die Nähreier des Weibchens ersetzen.

Der Ruf des Erdbeerfröschchens ist ein bis 30 Sekunden anhaltendes äpp äpp äpp.

Unsere Tiere werden in einem Terrarium mit den Maßen 45x50x47cm (LxBxH) , bei einer Temperatur von 25°C - 27°C und einer Luftfeuchte zwischen 75% und 90% gehalten.

Es sind recht kleine Frösche mit einer Größe von ca. 2 cm. Nach einem Jahr erreichen Erdbeerfröschchen ihre Geschlechtsreife. Es werden 5-10 Eier gelegt. Die Entwicklung der Eier dauert 10 - 14 Tage. Die Entwicklungsdauer der Kaulquappen liegt bei rund 85 Tagen.

Wir hatten bisher noch kein Glück bei der Nachzucht, die Männchen befruchten die Eier noch nicht. Aber wir lieben den Ruf der kleinen, welchen wir neben dem trällern der "terribilis" (siehe ersten Bericht) durch das ganze Haus hören.

Viele Grüße

Andreas

    

11.05.2015 18:55 Uhr

Liebe MEGAZOO-Besucher,

vorab möchte ich mich und mein MegaZoo-Projekt vorstellen.

Mein Name ist Marc und ich bin Auszubildender im 1. Lehrjahr in unserem Markt in Berlin-Lankwitz.

Mit der Terraristik beschäftige ich mich schon einige Jahre, sodass ein Terraristik bezogenes Projekt wohl früher oder später absehbar war. Über die Jahre hinweg konnte ich einiges an interessanten Reptilien und Amphibien halten, pflegen und auch zur erfolgreichen Nachzucht bewegen.

Dieses Projekt führe ich zusammen mit einem meiner Ausbilder durch. Die Planung des Projekts begann im November 2014 recht spontan und zufällig bei einer Weiterbildung. Wir waren uns von Anfang an aber einig, dass wir Chondro´s, oder besser bekannt als grüne Baumpythons, halten und auch in Zukunft natürlich zur erfolgreichen Nachzucht bewegen möchten.

Niemand weiß wie lange noch Regenwälder, in ausreichender Menge, in den Ursprungsländern dieser wunderbaren Schlangen vorhanden sein werden und wir möchten damit einen aktiven Anteil am Artenschutz tragen, sowie die Wildentnahme der Tiere mit schönen und stabilen Nachzuchten verhindern.

Genau aus diesen Gründen haben wir uns auch ganz bewusst gegen Wildfänge entschieden und auf 4 schöne Nachzuchten eines renommierten Züchters zurückgegriffen.

Wir konnten aus einigen Tiere einige schöne Exemplare aussuchen, die wir Ihnen natürlich nicht vorenthalten möchten.

Ich denke die Bilder werden für sich sprechen.Eine Fortsetzung wird folgen...

Ihr Marc

  

11.05.2015 18:47 Uhr

Hallo,

hier möchte ich kurz meine Neukaledonischer Riesengecko vorstellen:

Name Latein: Rhacodactylus leachianus ehemals Rhacodactylus leachianus leachianus

Schutzstatus: keiner Vorkommen

Neukaledonien und umliegende Inseln wie Nuu Ami, Brosse, Nuu Ana

Größe und Aussehen: Leachis sind mit 35 bis 40cm die größten noch heute lebenden Geckos. Ihre Grundfärbung besteht je nach Herkunftsgebiet aus grau, gelb und braun Tönen welche von Querstreifen oder flechtenartigen Mustern in gelb,weiss oder auch rosa überlagert werden.

Verhalten und Aktivität: wie alle dämmerungs und nachtaktiven Geckos sind auch die Riesengeckos meist erst mit dem erlöschen der Terrarienbeleuchtung aktiv. Wir können allerdings sagen dass unser Tier den ganzen Tag über präsent ist und sich beobachten lässt, wobei ihre Aktivität dabei nicht sehr hoch ist. Abend mit erlöschen der Beleuchtung wird unser Tier langsam aktiv, wobei es eher ein Lauerjäger als ein aktiver Jäger wie die Kronengeckos ist.

Ernährung: Als Nahrung dienen den Geckos verschiedene Insekten sowie Früchte und Fruchtbrei. Allerdings werden den Tieren auch unregelmäßig aufgetaute Babymäuse angeboten.

Terrarienhaltung: Für ein einzelnes Tier oder ein harmonierendes Paar sollte die Grundfläche des Terrariums 120x60cm nicht unterschreiten und die Höhe sollte bei 120-150cm liegen. Als Bodengrund eignet sich hervorragend Naturhumus welcher oft im Einzelhandel als gepresster Ziegel angeboten wird. Die Einrichtung sollte hauptsächlich aus verschiedenen Klettermöglichkeiten bestehen wie zB. Lianen, Bambusrohre oder Korkästen(Tronchos)wobei diese einen Durchmesser von 6-10cm nicht unterschreiten dürfen. Versteckmöglichkeiten aus Pflanzen, Korkröhren oder Vogelschlupfkästen sollten natürlich nicht fehlen.

Temperatur:26-30° bei geringer nächtlicher Abkühlung.

Ich hoffe das Interesse an diesen wirklich außergewöhnlichen Tieren geweckt zu haben.

Gruß Dominik

 

 

 

   

26.04.2015 19:13 Uhr

Liebe MegaZoo-Besucher,

unsere Berichtrreihe über unsere Terraristik-Projekte erhält eine Fortsetzung. Heute mit der Vorstellung eines neuen Projekts.

Die Idee zu diesem Projekt kam mir und meinem Ausbilder nach dem Erhalt unserer grünen Baumpythons, da wir einige schöne Show-Terrarien in den Märkten Hamburg und Rostock umstrukturieren möchten.

In unserem Markt in Hamburg haben wir in einem sehr schön gestalteten Show-Terrarium ein Pärchen des grünen Smaragdwarans (Varanus prasinus). Dieses Becken soll umstrukturiert & neu gestaltet werden und aus diesem Grund haben wir uns dazu entschlossen das Pärchen nach Berlin zu holen, um auch dort eine erfolgreiche Nachzucht erzielen zu können. Natürlich wird das Terrarium in Hamburg nicht leer bleiben, aber dazu an anderer Stelle mehr.

Diese Tiere stammen genauso wie unsere grünen Baumpythons aus Süd-Ost-Asien, besser gesagt aus Papua-Neuguinea und sind stark vom Aussterben bedroht, weshalb Wildentnahmen dieser wunderschönen Tiere absolut zu verurteilen sind.

Auch MEGAZOO möchte wieder seinen Anteil am aktiven Artenschutz leisten, denn diese Tiere sind sehr selten und begehrt, weshalb der Bestand in der Natur stark dezimiert wurde in den letzten Jahren.

Auch hier werde ich Sie auf dem Laufenden halten und demnächst wieder berichten, wie sich die Tiere in der Hauptstadt eingelebt haben. Natürlich möchte ich Ihnen einige aktuelle Bilder nicht vorenthalten!

Ihr Marc